shadow!
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By paola erdas at Wednesday 02 March 2011
Ho avuto la fortuna di fare un concerto sul piccolo Ruckers di Christian: che meraviglia!!!
Uno strumento speciale, incredibilmente ricco di possibilità sonore, che va dalla dolcezza più tenera alla forza più intensa grazie alle sue combinazioni di registri. Straordinario sentire come un piccolo strumento, leggero, molto pratico, sia così completo, così duttile. Ho suonato musica spagnola del XVI secolo e musica francese della fine del XVII e tutto era perfetto.
Mi è rimasto un bellissimo ricordo e anche tanta, tanta voglia di avere per me uno strumento così....
Grazie Christian e BRAVO!!

Paola Erdas
By Jermaine Sprosse at Friday 21 May 2010
Lieber Christian !

nun will auch ich als Dein letzter und vermutlich jüngster Kunde einen "gar nöthigen danck" hinterlassen. Zum Einen für deine Vermittlerrolle zwischen diversen interessanten Instrumenten zu Beginn, und nun für deine Künste im Hinblick auf mein "neues" Zuckermann-Cembalo, welches durch seinen bestechenden und gleichzeitig biegsamen Klang Dimensionen eröffnet, die mit dem Klangangebot eines Bausatzes wenig zu tun haben. Dies haben mir Freunde und Kollegen mehrfach bestätigt. Weiter so und auf einen länger währenden Kontakt !

Jermaine
By Bernhard Gillitzer at Friday 13 November 2009
München, 12. November 2009
Seit einer Woche bin ich nun glücklicher Besitzer eines einmanualigen Cembalos nach Andreas Ruckers 1644 aus der Cembalobauwerkstatt von Christian Kuhlmann ! Dieses kleine Instrument hat bisher mich und alle weiteren Personen, die es sahen und hörten, durch seinen außerordentlich schönen Klang und sein faszinierend schönes Dekort in unglaublicher Weise beeindruckt. Man darf dieses Instrument getrost als großartig gelungenes Gesamtkunstwerk bezeichnen. Weil bei diesem Cembalo vom Erbauer Christian Kuhlmann in geradezu erschreckend konsequenter Weise alle Prinzipien einer historischen Bauweise, wie sie für den flämischen Cembalobau im 17. Jahrhundert von Bedeutung waren, beachtet und eingehalten wurden, lässt sich der Begriff „Kopie“ hierbei gewissermaßen neu definieren. Die oftmals erschütternd banale Verhältnismäßigkeit zwischen „Originalinstrument“ und dessen Nachbau, welche nicht selten zu enttäuschend-erkenntnisreichen Erfahrungen zu Ungunsten der „Kopie“ führte, kann Christian Kuhlmanns "Ruckers" nicht im Geringsten zur Last gelegt werden! Alle leidvollen Trennschärfen zwischen „Original“ und „Kopie“ verschwinden hier gänzlich. Im Gegenteil, wer jemals als Cembalist Kontakt mit einem originalen „Ruckers“ des 17. Jahrhunderts hatte, wird zweifelsfrei bei diesem Instrument das Gefühl gewinnen, ein klanglich, anschlagsspezifisch und optisch originales Ruckers-Instrument zu spielen. In seiner, beinahe „radikalen“ Anbindung an die noch original erhaltenen Ruckers-Cembali des 17. Jahrhunderts, setzt dieses Cembalo jedoch auch neue Maßstäbe und stellt von „Toucher“ und Klang aus betrachtet hohe Anforderungen an den Spieler ! Daraus ergeben sich für den Cembalisten gewissermaßen neuartige Konsequenzen zur Spielweise auf diesem Instrument, die nicht ohne nachhaltige Bedeutung für sein Verständnis der Cembalomusik besonders des 17. Jahrhunderts bleiben dürften. Waren wir bislang gewöhnt, einen weitgehend allgemeingültigen „Cembalo-Sound“ in der äußeren Gewandung eines mehr oder weniger gelungenen „flämischen“ (oder „französischen“ ) „Outfits“ als Cembalo „in historischer Bauweise“ zu akzeptieren, so wird, ja muss geradezu Christian Kuhlmann’s „Ruckers“ von 1644 einen Neuansatz des Denkens und Hörens lehren ! Wer unter den Cembalisten und Cembalistinnen sich jemals mit der beeindruckenden Dramaturgie einer Cembalo-Pavane und Galliarde von John Bull oder der großartigen Architektur einer Fantasie von J. P. Sweelinck beschäftigt und auseinandergesetzt hat, kommt unweigerlich zu der Erkenntnis, dass für diese Tastenmusik kein anderes Instrument in Frage kommen kann, als dieses Cembalo nach Andreas Ruckers. Dies gilt übrigens gleichermaßen für die Cembalowerke eines Johann Jacob Froberger, Louis Couperin oder auch Dietrich Buxtehude und seiner norddeutschen Zeitgenossen. So wird dieses Instrument in gleicher Weise beglücken wie belehren. Möge es Ohren und Geist öffnen und das Herz erfreuen !
Bernhard Gillitzer
By Domenico Scarlatti at Thursday 14 May 2009
Lieber Christian,
jetzt melde ich mich auch mal zu Wort! Erstmal: eine ganz tolle Homepage!
Der Bericht über die Restauration des Hofmann Hammerflügels is toll, so wie die Bilder und natürlich Deine Arbeit! Mögen in Zukunft noch viele weitere interessante Instrumente zur Restauration auf Deiner Website erscheinen...:-)
By Olga Watts at Wednesday 21 January 2009
Lieber Christian, eine sehr schöne gelungene Website ! Gratuliere ! Ich hoffe, dass mehrere Cembalisten jetzt auf Deine wünderschöne Cembali aufmerksam werden. Meinem geht es sehr gut, ich tue jetzt das Luft besser befeuchten, der Spalt auf dem Deckel ist aber noch ziemlich sichtbar. Wäre nicht so schlimm, es beeinträchtigt ja die Stimmung oder Klang nicht, nur ich habe heute erfahren, dass es in Mai bei dem Auftritt bei der Münchener Langen Nacht der Musik gefilmt wird !!! Kann ich dich bis Mai eventuell doch noch für die Reparatur buchen, sonst werde ich mich noch Jahre später an dem Deckelriss "filmtechnisch" errinnern ? :-) Viele Grüße aus dem Sollner Keller, Deine Olga.
By Andreas Boos at Saturday 08 November 2008
Lieber Christian,

eine wirklich sehr geschmackvolle und informative Seite mit schönen Fotos und tollen Klangeindrücken deiner erstklassigen Instrumente.

Gruss,
Andreas
By Andi W at Thursday 09 October 2008
Hey Christian,

na das nenn ich aber mal gelungen. Gratulation! Wirklich schöne Seite. Die Bilder sind ja auch was feines.
Gruß Andi
By Sabine K. at Friday 26 September 2008
Lieber Christian !
Nun habe ich mir im Internet nun endlich das vollendete Werk angesehen- und ich finde die Seite richtig toll.
Wenn da niemand drauf reagiert, weiß ich auch nicht.....
By Lex Vos at Monday 08 September 2008
schöne Seite!

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